Gesundheit und Krankheits-Prävention ist unser Ziel

Medizinische Grundlage - eine vereinfachte Darstellung


Vorab – die Osteopathie ist
keine „Wundermedizin“.

Doch es ergeben sich sehr oft interessante Therapieansätze für den Patienten. 
Oft sogar auch dann, wenn ein Patient jahrelang überwiegend symptomatisch behandelt wurden und sich der Gesundheitszustand trotzdem weiter verschlechtert hat.

Das Konzept der Osteopathie mag für viele Menschen auf den ersten Blick erst einmal „befremdlich“ wirken, da wir heute oft eine berührungslose Medizin und Heilkunst in der Praxis erleben und ein Arztgespräch oft nur wenige Minuten dauert.

 

Aus diesem Grund sind manche Menschen manchmal irrtümlich der Ansicht, dass „man an die Osteopathie „glauben muss“ oder dass Ganze eher Esoterik, Placebo ist.

Dazu kann schon einmal angemerkt werden, dass sich diese Therapieform nun schon seit über 150 Jahren an Millionen von Menschen in der Praxis bei Beschwerden und Krankheiten bewährt hat.

Zudem haben auch mittlerweile ca. hundert gesetzliche Krankenkassen den möglichen Nutzen erkannt der Osteopathischen Medizin erkannt, da in Studien festgestellt wurde, dass durch eine osteopathische Behandlung teilweise Medikamente oder Operationen vermindert werden konnten. [KI Information]

Übersicht welche Krankenkassen anteilig eine Osteopathiebehandlung bezahlen

Somit ergab sich nicht nur für den Patienten ein Nutzen, sondern auch eine mögliche Entlastung der (gewaltigen) Krankheitskosten – gerade heute eine durchaus interessante Perspektive.



Auch im Bereich der "vorbeugenden Medizin" (Präventivmedizin) um mögliche Risiken für Beschwerden und Krankheiten zu beeinflussen, hat sich die besondere Kombination aus Osteopathische Medizin in Kombination mit Mikronährstoffmedizin oft bewährt.


Anatomie

  • Im menschlichen Körper gibt es ca. zehntausend km Blutgefäße
  • Wahrscheinlich mehrere Hundertausende km Nerven und Lymphgefäße [A]

  • 79 Organe [B]

  • Letztendlich noch knapp fünfzig Mikronährstoffe, die als „Betriebsstoffe“ für zehntausende Stoffwechselprozesse lebensnotwendig sind und durch "Flüssigkeiten" transportiert werden

  • Dieses komplexe System „Mensch“ ist zudem zu knapp sechzig Prozent mit Flüssigkeit gefüllt - und vereinfacht ausgedrückt ist die Gesundheit, Heilung und Regeneration davon abhängig, dass diese Flüssigkeit optimal zirkuliert [C]

 
Ärzte und Modell der Osteopathischen Medizin

Vor über 150 Jahren begannen Ärzte zu erkennen, dass mögliche "Blockaden" die Mobilität von Strukturen des Körpers beeinflussen können sowie auch die Zirkulation von "Flüssigkeiten" im Nerven-, Blut- und Lymphsystem.

  • Im Nervensystem könnte dies dazu beitragen, dass die Reizleitung vermindert sein kann.
    (Viele Menschen merken dieses Problem besonders nachts, weil sie sich dann weniger bewegen und die Stagnation verstärkt wird.)


  • Im Blutsystem könnte möglicherweise die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen beeinträchtigt werden.

  • Im Lymphsystem kann der Abtransport von Schadstoffen, die möglicherweise entzündliche Prozesse, Schmerzen, Zellschäden begünstigen könnten, vermindert sein.

  • Im Bewegungsapparat könnte dies Verschleißprozesse, Entzündungen und Schmerzen begünstigen.


Letztendlich erkannten diese Ärzte, dass dies all diese Faktoren dazu beitragen können, dass sich schleichend Stoffwechselprozesse verändern können und möglicherweise letztendlich auch die Funktion von Organen beeinträchtigt werden kann.

Langfristig – also lange Zeit unbemerkt – könnten somit Beschwerden und Krankheiten begünstigt werden.



Therapieansatz der Osteopathie
stark vereinfacht zusammengefasst

Aufgrund der Grundlage von Anatomie, Physiologie und Biochemie entwickelten diese Ärzte letztendich ein Behandlungskonzept, das darauf ausgrichtet war, mögliche "Blockaden" im Körper des Patienten zu erkennen, die möglicherweise ursächlich seine Beschwerden begünstigt haben könnten.

Ziel der osteopathischen Behandlung war es nun diese "Blockaden" durch sanfte manuelle Techniken zu lösen, damit zum Beispiel die Zirkulation von "Flüssigkeiten" verbessert wird und Stoffwechselprozesse angeregt werden. 

Die Ärzte, welche die Osteopathische Medizin entwickelt hatten gingen davon aus, dass dies dazu beitragen kann, Selbstheilungsprozesse und Regeneration des Körpers zu unterstützen.
Zudem kann damit auch oft dazu beitragen mögliche Risiken für Beschwerden oder Krankheiten zu beeinflussen. 


In der Praxis hat sich das Konzept, der Osteopathischen Medizin, 
das vor über 150 Jahren von Ärzten entwickelt wurde, bis heute 
an Millionen von Menschen oft sehr gut empirisch bewährt.



Und übrigens eine ähnliches Konzept nutzen Sie wahrscheinlich oft in Ihrem privatem Bereich: 

  • Rollen Sie einen Gartenschlauch aus und es kommt kein Wasser, nachdem Sie es aufgedreht haben, werden Sie wahrscheinlich als erstes schauen, ob irgendwo der Schlauch blockiert ist.

  • Bei Ihrem Auto lassen Sie im Rahmen von Inspektionen prüfen ob die Funktionalität und Mobilität wichtiger Teile sowie die Versorgung mit Betriebsstoffen optimal ist.

  • Ist die Dachrinne verstopft beseitigen Sie diese Blockade.

  • Klemmt eine Tür, lösen Sie wahrscheinlich die mögliche Blockade und kaufen nicht gleich eine neue Tür.