Gesundheit und Krankheits-Prävention ist unser Business

Externe Links - Fernsehdokumentationen, Filmbeiträge


L I N K
I n f o r m a t i o n   z u m   B e i t r a g





Ernährung



 
 Sollten Sie unbeding anschauen ...

Was uns wirklich nährt - Kann man sich gesund essen? (RBB)
"Hauptsache satt!" Über Generationen bestimmte dieser Leitsatz, was deutsche Familien aßen. Doch Sättigung ist nicht alles.
Schon Hippokrates, der berühmte griechische Arzt des Altertums, forderte: Die Nahrung sollte unsere Medizin sein.

Es wird deshalb höchste Zeit sich damit auseinanderzusetzen, was wir essen - und es wird Zeit mehr darüber zu erfahren wie Essen unsere Gesundheit beeinflusst. Wer sich erst darum kümmert wenn er krank ist handelt so, als ob er erst anfängt einen Brunnen zu graben, wenn er Durst hat.

"Der Mensch ist von Nahrungsmitteln abhängig.
Wenn er nicht ernährt wird, stirbt er.
Wenn er falsch ernährt wird, stirbt ein Teil von ihm."
Emanuel Cheraskin, M.D., D.M.D.


Weltgesundheitsorganisation WHO:

"Krebs ist jährlich für 7,1 Millionen Todesfälle weltweit verantwortlich. Die Ernährung ist dabei für etwa 30 % aller Krebserkrankungen in den westlichen Ländern verantwortlich."

"Eine Ernährung, die wenig Obst und Gemüse (aus ökologischem Anbau) enthält, zählt zu den Top 10 auf der Risikofaktorenliste für die weltweite Mortalität (Sterblichkeit)."

"Es ist davon auszugehen, dass ein geringer Verzehr von (ökologisch angebauten) Obst und Gemüse weltweit für etwas 19 % der Magen- und Darmerkrankungen, etwa 31 % der ischämischen Herzerkrankungen und 11 % der Schlaganfälle verantwortlich ist."








Ernährung
Trinkwasser














Ernährung
Trinkwasser




Ernährung
Trinkwasser









Ernährung






Achten Sie darauf was Sie trinken bzw. womit Sie kochen
- und woraus Sie und ihre Kinder trinken bzw. essen


Leitungswasser im 21. Jahrhundert

Medikamente im Leitungswasser (ZDF)
Zitat aus dem Beitrag: "Die Aussage, dass das Trinkwasser das bestuntersuchte Lebensmittel ist, ist naturwissenschaftlich so haltbar, wie der Spruch, dass der Klapperstorch die Kinder bringt."
Die Begründung dafür ist einfach: im Rahmen der Trinkwasserverordnung ist die Untersuchung nach Mikroben und Mikrospurenstoffen gar nicht geregelt und werden somit auch nicht untersucht.
Was nicht gesucht wird (bzw. wofür die eingesetzte Technik nicht ausreicht) – kann nicht gefunden werden: Medikamente, bestimmte Keime und neuartige Erreger, Hormone, krebserregende, giftige, gesundheitsgefährdende Industriechemikalien
Diese Substanzen können im Rahmen einer Kläranlage auch nicht herausgefiltert werden – und kein Chemiker oder Pharmazeut kann sagen, was der gesamte Cocktail im Körper bewirkt, wenn sich verschieden Substanzen aus Essen, Trinken, Kosmetik, Medikamente u.a. im Körper verbindet …

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Pestizide und Medikamente im Leitungswasser (SF Schweizer Fernsehen)
Mikroverunreinigungen wie z.B. Pestizide, Medikamente und Hormone werden mit Kläranlagen nicht herausgefiltert.

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Hormone im Trinkwasser (ZDF)
Politiker regieren auf eine Verunreinigung gerne mit dem Standardspruch, dass „bestehende Grenzwerte nicht überschritten sind und somit keine Gefahr besteht".
Das Problem dabei ist, dass dabei immer nur der Wert für eine Einzelsubstanz berücksichtigt wird - nicht aber, was passiert, wenn verschiedene Substanzen im Körper einen "Cocktail" bilden.
Grenzwerte werden zudem oft von chemiekonzernabhängigen Laboren definiert und bei einer veränderten Belastung ggf. angepasst ....


Gesunde Getränke aus Plastikflaschen ?

Bisphenol A gesundheitsschädigend (ZDF)
Bisphenol A – eine hormonell wirksame Substanz - scheint Krebs, Diabetes, Stoffwechselstörungen, Leberschäden u.a. zu begünstigen und Gehirn- und Fortpflanzungsschädigend sein.

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Gefährliche Weichmacher in Plastikflaschen (ARD)
Aufgrund der Gefährlichkeit von Bisphenol A (Weichmacher), wurde 2011 (endlich) ein gesetzliches Verbot für die Verwendung in Babyfläschchen eingeführt, da es z.B. Gehirnschäden verursacht.
Der Schutz von Kleinkindern, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen scheint aber zu diesem Zeitpunkt für Politiker - trotzt der nachgewiesenen Giftigkeit - nicht ganz so wichtig zu sein, weshalb Weichmacher weiter in vielen Verpackungen, Konservendosen und PET-Flaschen enthalten sind.

Paradoxerweise wundert man sich zur gleichen Zeit in der Mainstream-Gesundheitspolitik und Medizin weiter darüber, dass Krankheiten wie z.B. Krebs, Demenz, Diabetes u.a. stark ansteigen und heute über ein Drittel der Deutschen Bevölkerung chronisch krank sind und führt dafür hauptsächlich das Argument an, dass „die Menschen immer älter werden“ …

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Bisphenol A
Eine Geschichte, die zeigt wie Politiker versagen, lügen und dabei
die Gesundheit und Fruchtbarkeit der Menschen gefährden

... und niemand zur Rechenschaft gezogen wird

Schon seit ca. zwei Jahrzehnten wird auf die Gefährlichkeit von Bisphenol A in vielen (wirtschaftsunabhängigen) Studien hingewiesen – in wirtschaftsabhängigen Studien, die gerne von Politikern verwendet wurden, wurde Bisphenol A immer als ungefährlich dargestellt.

Noch 2003 und 2008 erklärte die Europäische Union, deren politische Vertreter sich gerne in der Öffentlichkeit als „besonders Verbraucherschützend“ brüsten,  dass es „es keinen Bedarf an Maßnahmen zur Verringerung der Exposition (Ausbreitung) gebe, (und) auch keinen Bedarf an weiteren Untersuchungen“ diesbezüglich (ist man etwas überheblich?) … „da bei sachgemäßer Verwendung von BPA (z.B. Trinken aus einer PET Flaschen) keine Gefährdung für die Verbraucher ausgehe“. (Wikipedia)

Erst 2011, nachdem mittlerweile Millionen von Menschen belastet sind - und damit gutes Geld in der Wirtschaft verdient wurde - wurde die Verwendung von Bisphenol A (endlich) in Plastikflaschen von Babys verboten.
Kleinkinder, Kinder, Jugendliche und Erwachsene dürfen erst einmal weiter legalisiert chemisch vergiftet werden – bis eventuell 2014 ein endgültiges Verbot kommt, da nun auch die EU nicht mehr verheimlichen kann, dass Bisphenol a extrem gefährlich ist (Süddeutsche Zeitung) ... und am Ende lassen sich die Politiker, die EU und die Parteien wahrscheinlich wieder in der Öffentlichkeit als "besonders Verbraucherschützend" feiern und klopfen sich selbst auf die Schultern für ihr gutes, beherztes und schnelles Handeln ...

Bisphenol A – ein erinnerungswürdiges Beispiel, das zeigt, dass Lobbyisten-Abhängige Politiker und Parteien nicht wirklich das Interesse haben den Verbraucher und ihre eigenen Wähler zu schützen.
Dies muss letztendlich immer der Verbraucher selbst übernehme


Ernährung



Gefährliche Mahlzeiten - Wie Nahrung unser Erbgut beeinflußt
(3sat / ZDF)

Nicht nur für die Wissenschaft ist diese Erkenntnis eine Sensation: Das, was wir essen, bestimmt, welche Gene in unserem Körper aktiv sind. Nahrung kann Gene ein- und ausschalten.
Doch damit nicht genug: Manche dieser Schalterstellungen sind wahrscheinlich über mehrere Generationen vererbbar, sagen Forscher.


Denaturierte Nahrungsmittel, Hormone und Medikamente (z.B. in Fleisch, Wasser), genetisch veränderte Nahrungsmittel, Synthetische Inhaltsstoffe, Toxine,Chemische Substanzen, Farbstoffe ...
haben enormen Einfluss auf unsere Genetik und somit auf unsere
Gesundheit und unsere Krankheiten und die Krankheiten unserer Kinder


Psychopharmaka
für Kinder



Pillen für den Störenfried - Psychopharmaka im Kinderzimmer
(ARD)

Was früher der Rohrstock war, ist heute die Psychopille. Viele Kinder, die als verhaltensauffällig gelten, bekommen jeden Tag Tabletten. Denn ein großer Teil der Ärzte hält die Medikation in diesen Fällen für die effektivste Methode. So kommen auch schwierige Kinder in der Gesellschaft zurecht, können in der Schule lernen und funktionieren. Müssen die Kleinsten in unserer Gesellschaft schlucken, um dem Leistungsanspruch ihres Umfelds zu genügen?

Die Entwicklung ist dramatisch: Die Anzahl der Rezepte für Psychopharmaka für Kinder und Jugendliche ist innerhalb der letzten 15 Jahre von 5.000 auf 380.000 pro Jahr angestiegen. Und immer mehr Eltern glauben, dass ihr Kind psychische Probleme hat. Im Kindergarten und in der Schule fallen die Kinder auf und die Eltern geraten unter Druck.
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Persönliche Amerkung zu diesem Beitrag von Wolfgang Barth-Frey:

Von Dr. osteopath. John E. Upledger (USA - dort zählt die Osteopathie zur Schulmedizin) wurde eine standardisierte Kraniosakrale (Teilbereich der Osteopathie) Untersuchung von 203 Grundschulkindern durchgeführt, bei der festgestellt wurde, dass bei den von der Schulbehörde als "nicht normal", "Verhaltensprobleme", "lernbehindert" eingestuften Grundschulkindern, eine Bewegungsrestriktion des Kraniosakralen Systems gegeben war.
Gleichzeitig konnte auch festgestellt werden, dass ein Zusammenhang zu Komplikationen bei der Geburt bestand.

Dr. Upledgers Erfahrungen zufolge leiden zwei Drittel der Kinder mit hyperkinetischen Syndromen (ADHS) an einer Kompression der okzypitalen Kondylen (Anm. dies ist eine Struktur am Hinterkopf zwischen Halswirbelsäule und Hinterhauptbein).

Laut aktuellen Studien nehmen ein Drittel aller Schüler und Studenten heute Psychopharmaka – was mich persönlich etwas bedenklich stimmt bzgl. der Zukunft der deutschen Bevölkerung.

Heute wird im Rahmen der Osteopathischen Praxis auch beobachtet, dass bei Kaiserschnittgeburten vermehrt kraniosakrale Dysfunktionen feststellbar sind. Vielleicht besteht hier (neben Problemen der Nährstoffversorgung) der Zusammenhang, warum scheinbar heute immer mehr Kinder Probleme haben, denn mittlerweile erfolgt ein Drittel aller Geburten per Kaiserschnitt.

Aus meiner ganz persönlichen „osteopathischen“ Sichtweise ist es sehr bedauerlich, dass in unserer Gesellschaft der Irrglaube besteht, dass man durch die Beseitigung eines Symptoms durch eine Tablette, Skalpell oder Spritze etwas Ursächliches verändert und glaubt etwas zu heilen.
Deshalb ist es bedauerlich, dass nicht wenigstens versucht wird, ob ggf. durch eine Osteopathische Behandlung etwas bewirkt werden kann.
I.d.R. ist ein erstes Ergebnis nach ca. zwei bis vier Behandlung erkennbar - wobei es auch in der Osteopathie, genauso wenig wie in der Schulmedizin, eine Erfolgs- oder Heilungsgarantie gibt.
Letztendlich hat man aber, wenn keine Verbesserung erzielt werden kann, nichts verloren - doch alternativ kann man vielleicht für alle Beteiligten viel gewinnen.


Fluroid



Information über Fluorid von Dr. med. dent. Wolf Brockhausen

& Filmbeitrag des Australischen Fernsehens


Weitere Textbeiträge:

Prof. Dr. Ingrid Gerhard (Fachärztin für Gynäkologie) - Netzwerk Frauengesundheit
Krank durch Fluoridbelastung


Fluorid - Angriff auf die Volksgesundheit & Fluorid - Spurenelement oder Gift?
Das synthetische (durch chemische Prozesse hergestellte Form) Fluorid im Natriumfluorid der Fluoridtabletten, hat nichts mit einem essentiellen Spurenelement zu tun, wie es natürlicherweise vorkommt und hat im Organismus eine ganz andere Wirkung als eine im natürlichen Verbund eingebettete Substanz.

Wo kann z.B. Fluorid enthalten sein: in Mineralwasser, Zahnpasta, Zahnspülungen, Zahnversiegelungen, Salz, Brot, in ca. 70 verschiedenen Psychopharmaka (da es eine dämpfende Wirkung hat), Impfungen, Medikamenten, industriell verarbeitetes Fleisch, Limonaden, Babynahrung u.a..

In den USA muss laut FDA (amerikanischen Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde), auf jeder Zahnpastatube ein Warnhinweis angebracht sein: „WARNUNG, nicht in die Hände von Kindern unter 6 Jahren gelangen lassen. Wenn mehr als für das normale Putzen benötigt geschluckt wird, kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt oder die nächste Vergiftungszentrale.“

Von der EU wurde 2013 die Fluoridierung des Trinkwassers abgelehnt, nachdem man feststellte, dass es bis heute keine einzigen fundierten Nachweis gibt, dass Fluorid tatsächlich den Zahnschmelz härtet. Tatsächlich ist in den Industrieländern Karies besonders hoch verbreitet.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat diesbezüglich bereits im Jahre 1994 Bedenken wegen neuer karies-präventiver Programme geäußert. [„Dental and Public health administrators should be aware of the total fluoride exposure in the population before introducing any additional fluoride programme for caries prevention.“]
Es gibt Vermutungen, dass die Anwendung auch niedrig konzentrierter Fluorsalze und –verbindungen Krebs verursachen sowie das Nervensystem und weitere Organe dauerhaft schädigen können. (Journal of Orthomolecular Medicine. 16, Nr. 2, 2001, Cancer Causes Control. 17, 2006, S. 421–428)

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In Deutschland ist es heute üblich, dass Neugeborene bereits direkt nach der Geburt erstmalig Fluoride erhalten. Da bei einem Baby erst im 12. Monat (Mädchen) bzw. 18. Monat (Jungen) die Blut-Hirnschranke gebildet ist, kann der Stoff direkt in das Zentrale Nervensystem ZNS eindringen.

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Laut Studien - z.B.
Yiamouyiannis-Burk Studie (> Krebshäufigkeit in amerikanischen Städten) - gibt es in Städten mit fluorodiertem Wasser scheinbar mehr Krebskranke, als in Städten ohne Flurodierung, was aber laut Gesundheitsbehörden darauf zurückzuführen sei, dass dort die Krebsprophylaxe besser ist.
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Fluorid oder kein Fluorid ?
        > google Suche "Nachweis zur Wirksamkeit von Fluorid"
        > google Suche "Studien über Unbedenklichkeit von Fluorid"
... die Antworten sind nicht wirklich beruhigend

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Länder, in denen ein Verbot der Fluoridisierung des Trinkwassers herrscht, sind: Österreich, Belgien, China, Tschechische Republik, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Indien, Israel, Japan, Luxemburg, Niederlande, Nord. Irland, Norwegen, Schottland, Schweden, Schweiz.

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Fluor Verbot in Belgien (September 2002)
Belgien ist weltweit das erste Land, das fluorhaltige Produkte, darunter auch Zahnpflegemittel, aus dem freien Verkauf verbannt. Zahnpasta mit Fluor ist von dem Verbot nicht betroffen. Als rezeptpflichtige Medikamente sollen sie weiter zu haben sein. Gesundheitsministerin Aelvoet bezeichnete Flour als "schleichendes Gift". Es härte zwar den Zahnschmelz, entziehe Zähnen und Knochen aber Kalk und mache sie so brüchiger. Skelettveränderungen, Osteoporose, Gelenkentzündungen und sogar Knochenkrebs könnten die Folge sein. Fluor könne sich auch negativ auf die Nerven und das Immunsystem auswirken und bei Kindern zu andauernder Müdigkeit, einem niedrigeren Intelligenzquotienten, Lethargie und Depressionen führen.


Kosmetik









Kosmetikprodukte - Schön, aber schädlich (WDR)
Jeder nutzt sie, die meisten täglich: Kosmetik- und Pflegeprodukte wie Handcreme, Gesichtscreme, Zahncreme, Rasierschaum, Duschgel oder Bodylotion. Doch rund 8.500 verschiedene chemische Inhaltsstoffe können kosmetische Produkte enthalten, darunter auch hormonell wirksame Chemikalien. Wie wirken sich solche Kosmetika auf den Körper aus?


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Botox schädigt Nervensystem stärker als angenommen (ZDF)









Die Milch Lüge (NDR)
Man kennt sie, die Werbeslogans über die "Milch, die munter macht". Kaum ein Produkt hat ein besseres Image. Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten.
Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Die Milch steht unter Verdacht, Krankheiten wie Neurodermitis, Asthma oder Diabetes auszulösen. Problematisch wird es, wenn der Milchkonsum spät oder gar nicht als potenzielle Ursache für ein Leiden hinterfragt wird.



Ernährung
Zucker




















Zucker - Treibstoff für Krebszellen (RBB)
... wobei nicht der Zucke das ursächliche Problem darstellt, sonder die heute in industriell hergestellten Nahrungsmitteln und Getränken verwendeten Zuckemenge.. Pro Tag sind es ca. 120 Gramm - im Jahr ca. 44 Kilogramm.
Laut einer Studie der Charité begünstigt Zucker Krebs.




Süß und gefährlich - Die bittere Seite des Zuckers
(ZDF)
Besonders interessant ist der Beitrag ab der 20 Minute, da hier darüber informiert wird, wie die mächtige Zucker-Lobby Politiker einsetzt um so starken Druck auf die WHO auszuüben, damit es keine geplante regulierte Obergrenze für Zucker in Lebensmitteln und Getränken gibt.
Die Zuckerlobby verhinderte auch die Einführung einer Ampel-Kennzeichnung mit der ungesunde Nahrungsmittel mit hohem Zuckergehalt leichter zu erkennen wären. (3Sat)


Zucker - macht süchtig und kank
(RBB)

Was viele Wissenschaftler seit langem wissen, wurde nun in einer weiteren großen und qualitativ hochwertigen Studien belegt.


Mögliche Alternativen zu Zucker:
- Süßstoffe wie Aspartam sind eine gefährliche Alternative.
- Bezüglich Stevia, dessen Zulassung in der EU jahrelang durch die Zuckerlobby verhindert wurde, gibt es laut unserem Sachstand keine seriöse Studie über schädliche Nebenwirkungen.
Am Gesündesten und Besten ist es selbst frisch zu kochen und weitgehend auf Fertignahrung und zuckerhaltige Getränke zu verzichten - hier wäre eine Alternative auf Fruchtsäfte aus biologischem Anbau auszweichen.
Die "Umstellung" von Kindern ist dabei am Anfang oft nicht leicht, weil Zucker ein Suchtpotential hat (siehe Beiträge) und auch die Geschmacksnerven verändert - aber die Gesundheit ist es wert.



Künstliche Gelenke
 

Probleme mit künstlichen Gelenken (ARD)
Patienten werden – unwissentlich – zu Versuchskaninchen bei Kunstgelenken, da es für Endoprothesen keine klinische Prüfung gibt.
Künstliche Gelenke sind ein großartiges Geschäft für Kliniken mit einem Umsatz von ca. 45 Mrd. Euro und Deutschland ist der Spitzenreiter wenn es um künstliche Gelenke geht. Experten halten diesen Trend für sehr bedenklich, denn Zuwachszahlen bis 50 % bei Gelenkoperationen lassen sich auch aufgrund der größer gewordenen Lebenserwartung nicht erklären.

 
Operationen


Vorsicht Operation (ARD)
In keinem Land der Welt werden so viele künstliche Knie- und Hüftgelenke eingesetzt und so viele Herzkranzgefäße aufgedehnt wie in Deutschland. Rückenoperationen werden hierzulande dreimal so häufig durchgeführt wie in England und doppelt so häufig wie in Frankreich.

Titelseite Augsburger Allgemeine, 24./25. August 2013

Zahl der Operationen steigt drastisch: 2005 gab es in Deutschland insgesamt 12,1 Millionen chirurgische Eingriffe - 2011 waren es bereits 15,4 Millionen. Ein Zuwachs von 26,75 Prozent. (Quelle Bundesgesundheitsministerium). In Bayern stieg die Zahl der Operationen sogar um 30 %.Rechnerisch bedeutet dies, dass jeder Fünfte einmal im Jahr operiert wird – ein hoher Wert.
Über die Ursachen der überdurchschnittlich steigenden Zahlen gibt es nach Angabe der Bundesregierung noch keine Erkenntnisse. Sie führt lediglich 40 Prozent des Zuwachses auf die die zunehmende Alterung der Gesellschaft zurück. Für die restlichen 60 Prozent gibt es derzeit noch keine Erklärung…
Die Bundesrepublik ist auch eines der Länder mit den meisten Kaiserschnitten – von 1.000 Babys im Jahre 2010 kamen 314 im OP Saal zur Welt.
Zum Vergleich: 1960 war der Wert ca. 10mal niedriger und von 1991 bis 2010 hat sich der Anteil der Kaiserschnitt-Geburten von 15,3 auf 31,9 Prozent erhöht, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilt.
Eine Normalgeburt wird von dem Krankenhaus mit ca. 1.500 Euro vergütet und ist oft sehr zeitintensiv – ein Kaiserschnitt bringt ca. 3.000 Euro für das Krankenhaus und wird damit begründet, dass es für das Baby und die Mutter besser wäre.
(Aus Sicht der Osteopathischen Medizin begünstigt ein Kaiserschnitt Dysfunktionen bei Babys, die bei Nichtbehandlung später Krankheiten und auch psychische Störungen begünstigen können.)


Künstliche Gelenke
 


Brüchige Prothesen (3sat)
Renommierte Orthopäden fordern schon seit Jahre ein nationales „Endoprothesenregister“ - das in den skandinavischen Ländern bereits existiert - für alle operierten Kunstgelenke. Damit könne man fehlerhafte Produkte und Defizite in der Behandlung erkennen, sagt der Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, Joachim Hassenpflug.
In Deutschland werden pro Jahr ca. 171.000 Kunstgelenke in der Hüfte und 90.000 Kunstgelenke im Knie eingesetzt. 2003 seien 23.574 (14 %) Kunstgelenke im Hüft- und 8575 (10 %) im Kniebereich noch einmal operiert und ausgetauscht worden.



Krebs
 




 
Catching Cancer - Infektionskrankheit Krebs (ARD/3sat)
Beschreibung in Deutsch

Jeder Dritte bzw. jeder Zweite von uns wird in seinem Leben irgendwann eine Form von Krebs entwickeln - weltweit leben bereits 25 Millionen Menschen mit dieser Krankheit, und viele fragen sich, "warum ausgerechnet ich?"

Bereits seit Jahrzehnten (siehe Spiegel 1954) besteht die Vermutung, dass Viren und Bakterien eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Krebs spielen könnten.
Einige wurden mittlerweile bereits identifiziert - z.B. Helicobacter pylori (Magenkrebs), Humane Papilomaviren HPV (Gebärmutterhalskrebs), Eppstein Barr Virus EBV (B-Zell-Lymphom), Humanes Herpesvirus 8 HHV-8 (Kaposi-Sarkom), Hepatitis-B-Virus HBV (Leberkrebs) u.a. (siehe Deutsches Krebsforschungszentrum)

Stimmt also diese Vermutung nur ansatzweise, dann hat das Immunsystem eine wichtige Schlüsselrolle bei der Entstehung von Krebs.

Die wichtigsten Faktoren für ein starkes Immunsystem ist Ihre Ernährung und Ihre chemische Belastung.  Beides können SIE SELBST massgeblich beeinflussen.

Das macht auch erklärbar, warum Krebs eine Krankheit des "Wohlstandes" ist, weil heute unsere heutige Ernährung weitgehend denaturiert ist und die Belastung durch Umweltgifte, Pharmazie, Agrar- und Haushaltschemie immer mehr zunimmt. Alleine für sich mag jede chemische Substanz noch harmlos sein - doch kein Chemiker und kein Pharmazeut kann sagen, was passiert, wenn alle Substanzen in unserem Körper zusammenkommen.
Wie unüberschaubar letztendlich die pharmazeutische Chemie ist, zeigt sich z.B. daran, dass die FDA (amerikanische Behörde für Medikamentenzulassung) jedes Jahr ca. 150 Medikamente aufgrund schlimmster Nebenwirkungen wieder vom Markt nimmt, obwohl diese Medikamente zuvor alle als ungefährlich eingestuft wurden und auch die "medizinische Wirksamkeit" in Doppelblindstudien bestätigt wurde.



Pharamazie



Das Pharma-Kartell  (ZDF)
Pharmaunternehmen können in Deutschland fast ungestört ihre Profitinteressen verfolgen. Das geht zu Lasten der Patienten, wenn dabei Nebenwirkungen verschwiegen, Selbsthilfegruppen instrumentalisiert oder Politiker, Ärzte und Heilberufe mit Gefälligkeiten umworben werden. Christian Esser und Astrid Randerath decken in der Frontal21-Dokumentation "Das Pharma-Kartell" auf, wie dieses System funktioniert.


Politik paradox:
In den USA werden von der FDA, der amerikanischen Medikamentenzulassungsbehörde, ca. 150 Medikamente vom Markt genommen, weil diese schlimmste Nebenwirkungen haben. Alle diese Medikamente haben zuvor ihre Wirksamkeit und ihre "Ungefährlichkeit" in wissenschaftlichen und medizinisch fundierten Doppelblindstudien belegt.
In Deutschland schätzt man das bis zu 25.000 Menschen jährlich an den Neben- und Wechselwirkungen von Medikamenten sterben und ca. 300.000 Erkrankungen jährlich darauf zurück zu führen sind.
Aber: Im Rahmen der neuen europäischen Regelung vom 14. Dezember 2012 haben unsere verbraucherschützenden Politker entschieden, dass bei Nahrungmittelergänzungen, Naturheilmitteln und homöopathischen Mitteln nicht mehr angegeben werden darf für was man sie einsetzen kann.
... damit der Patient vor möglichen Gefahren geschützt wird, obwohl es laut Datenauswertung in den letzten 27 Jahren keinen einzigen Todesfall durch Nahrungsergänzungmittel gab.


Pharmazie



Milliardengeschäft Krebsmedikamente (ARD)
Es ist der wohl grausamste Krankheitsbefund: Krebs. Mehr als 500.000 Menschen im Jahr trifft es. Was dann folgt, ist ein schlimmes Wechselbad, mal Hoffnung, mal Verzweiflung.
Das aber ist nur die eine Seite der Krankheit. Die andere Seite lautet: Geld. Unsummen von Geld, denn am Krebs verdienen viele. Allen voran die Pharmaindustrie. Ständig bringt sie neue Medikamente auf den Markt. Aber halten die auch, was versprochen wird?


Studien zur Wirksamkeit von Chemotherapie

Im Jahr 2005 veröffentlichte das deutsche Ärzteblatt eine wissenschaftliche Untersuchung von Prof. Dr. rer. hum. biol. Dieter Hölzel, Leiter des Tumorzentrums München. Es zeigte sich, dass die 5 Jahre Überlebensrate bei Brustkrebs in den letzten zwanzig Jahren – trotz aller „medizinischen Bemühungen und Fortschritte“ schlechter anstatt besser geworden ist
Ein Hauptproblem in der Krebsbehandlung mit Chemotherapie scheint laut Prof. Hölzel zu sein, dass es überhaupt keine systematische Dokumentation in der Krebsmedizin gibt. (Links: Spiegel 41/2004 Giftkur ohne Nutzen - Merkur online, Wie wirksam ist eine Chemotherapie)
Prof. Hölzel verweist auch auf Studien aus den USA, die seine Ergebnisse bestätigen.

In der Zeitschrift „Clinical Oncology“ aus dem Jahre 2004 wird von drei australischen Professoren ausgeführt, dass bei einer Auswertung der Daten von klinischen Studien der letzten 20 Jahre festgestellt wurde, dass die Erfolgsquote einer Chemotherapie in den USA bei 2,1 % lag und in Australien bei 2,3 %.
Berücksichtigt wurden dabei die Daten von 227.935 Patienten (72.964 Patienten in Australien, 154.971 Patienten in den USA).

Deutsches Ärzteblatt: Palliative Chemotherapie kann Lebensqualität verschlechtern
Juli 2015


Pharmazie





Wie die Pharmaindustrie mit Krebs Geld verdient (ZDF)
Die Pharmakonzerne denken nicht daran die wirklichen Ursachen für Krebs zu bekämpfen. Sie verdienen viel mehr wenn der Krebs "in Schach" gehalten wird, als an der eigentlichen Genesung des Patienten. Es ist eigentlich nicht verwunderlich. Jedoch wird leicht und schnell vergessen, dass Parmaunternehmen in erster Linie Profitunternehmen sind. Das bedeutet ganz einfach, dass in erster Linie der Gewinn und das Geld steht und dann erst alles andere.


Krebs


Krebs - die verschwiegene Wahrheit

Interessante Aspekte zur chemischen Belastung in unserer
Zeit - ein Faktor der sich in den letzten 20, 30 Jahren drastisch verändert hat und als Verursacher für Krebs und viele andere Krankheiten des Stoffwechsels, der Psyche, der Nerven u.s.w. in Betracht kommt.


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