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... Gesundheit der Bundesbürger ist bedenklich

DocCheck ist die größte Healthcare-Community für medizinische Fachkreise in Europa mit inzwischen mehr als 1 Mio Mitgliedern.
Dort wurde 2015 ein Artikel mit der bezeichnenden Überschrift "Die Gesunden sterben aus" veröffentlicht, denn trotzt immer "mehr Medizin" fühlen sich die Menschen immer kränker und die Mainstream-Medizin hat die Entwicklung der Wohlstands- und Volkskrankheiten schon lange nicht mehr im Griff.

In den Medien werden heute immer mehr kritische Meldungen über den Gesundheitszustand der Bevölkerung publiziert, die durchaus zum Nachdenken anregen können - und die es durchaus sinnvoll machen, dass der Einzelne selbst mehr Eigenverantwortung für seine Gesundheit übernimmt, denn die Fakten (Stand 2010 bzw. 2013) sind durchaus bedenklich:

  • mehr als ein Drittel der Bevölkerung sind chronisch krank.

  • 25 Prozent der Menschen sind krankhaft übergewichtig.

  • Mehr als 30 Prozent der Bevölkerung nehmen täglich apothekenpflichtige Medikamente

  • Durchschnittlich nimmt jeder Bundesbürger - vom Baby bis zum Greis - jährlich 1.250 Tabletten  (Focus)

  • Ca. 1,5 Millionen Deutsche sind medikamentenabhängig laut Schätzung der Hauptstelle für Suchtfragen. (Süddeutsche Zeitung)

  • Ca. 33 Prozent der Erwachsenen, 38 Prozent der Kinder und Jugendlichen und 51 Prozent der Kinder unter 6 Jahren erhielten 2009 ein Antibiotika. (Süddeutsche Zeitung)

  • Ein Drittel aller Schüler und Studenten bekommen Psychopharmaka.

  • Die Anzahl der Rezepte für Psychopharmaka für Kinder und Jugendliche ist innerhalb der letzten 15 Jahre von 5.000 auf 380.000 pro Jahr angestiegen (Steigerung 7.500 Prozent)
    (natur & heilen,
    Süddeutsche Zeitung)

  • 1990 wurden insgesamt 500.000 Tagesdosen Ritalin (Methylphenidat, Medikinet) verschrieben - 2000 waren es bereits 13,5 Millionen Einheiten. 2010 waren es 55 Millionen Einheiten. (Süddeutsche Zeitung) (Steigerung 10.900 Prozent von 1990 bis 2010)

  • Jährlich sterben bis zu 25.000 Menschen an den Neben- und Wechselwirkungen von Medikamenten (zum Vergleich im Straßenverkehr sterben jährlich ca. 3.300 Menschen).
    Laut Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte sind ca. 300.000 Erkrankungen jährlich auf Nebenwirkungen von Medikamenten zurückzuführen
    (Süddeutsche Zeitung)


  • Nach Schätzungen sterben jährlich ca. 10.000 Menschen in Deutschland durch eine Krankenhausinfektion (Nosokomiale Infektion), an der sie sich während einer Behandlung im Krankenhaus angesteckt haben. (Handelsblatt)

  • 800 Menschen erhalten täglich die Diagnose Demenz (Augsburger Allgemeine)
    160.000 Demenzkranke gab es 2013 in Bayern.

  • Laut AOK-Bericht litten im Jahre 2000 5,4 Millionen Menschen an Diabetes - 2009 sind es bereits 8 Mio. Menschen (9,7 Prozent der Bevölkerung)
    Ein Zuwachs von 67 Prozent in einem Jahrzehnt.

  • Jeder Zweite Deutsche wird laut Statistik in seinem Leben an Krebs erkranken (51 Prozent der Männer, 49 Prozent der Frauen) - Tendenz weiter steigend.

  • Ca. 1.200 Menschen erhalten täglich die Diagnose Krebs – ca. 460.000 Neuerkrankungen im Jahr.

  • Die Auswertung aller europäischen Krebsregister ergab, dass bei Kindern die Krebshäufigkeit seit 1970 um jährlich 1 Prozent steigt.

  • In den letzten 6 Jahren stieg die Anzahl der Operationen um 25 Prozent, in Bayern sogar um 30 Prozent (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Augsburger Allgemeine)

  • 2010 gab es in Deutschland 15 Millionen Operationen - bezogen auf 82 Mio. Einwohnern ist diese Zahl relativ hoch. Statisch wird jeder Fünfte Deutsche einmal im Jahr operiert.

  • Ein Drittel der Geburten erfolgen heute per Kaiserschnitt. (Stern)

  • Durchschnittlich dauert ein Arzbesuch bei einem niedergelassenen Vertragsarzt heute ca. 8 Minuten. (Ärztezeitung) In dieser Zeit erfolgt die Untersuchung und Diagnose, die meist mit der Ausstellung eines Rezeptes beendet wird.

  • Viele Krankheiten wie z.B. MS, Parkinson, Demenz, maligne Erkrankungen, Stoffwechselstörungen, Autoimmunerkrankungen, Allergien, Gelenkerkrankungen, Psychische Erkrankungen, Nervenerkrankungen haben steigende Tendenz
             u. s. w.                                                         (weitere Berichte finden Sie unter Videos)

Aufgrund dieser Entwicklung scheint es durchaus angebracht, dass man sich über Chemische Belastung, Pharmazie, Medizin, Ernährung, Krankheitsvorsorge und Bewegung und Sport Gedanken macht - denn wenn Krankheiten immer mehr zunehmen, dann muss man sich die Frage stellen "was hat sich in den letzten 10, 20 Jahren in Deutschland so dramatisch verändert", dass diese Zuwachsraten erklärt werden können.
Noch wichtiger ist jedoch die Frage, was der Einzelne für sich und seine Familie tun kann, damit die Gesundheit verbessert wird und erhalten bleibt.

Zu versuchen diese Entwicklung einfach damit abzutun, dass die Menschen heute immer älter werden und das heute eine bessere Diagnosetechnik gegeben ist und deshalb mehr Krankheiten erkannt werden, scheint nicht angebracht zu sein, da selbst Gesundheitsexperten und Bundesregierung der Ansicht, sind, dass diese Entwicklung damit nicht ausreichend erklärt werden kann und auch demografisch nicht nachvollziehbar ist.


Der Nobelpreisträger Albert Einstein hat einmal erklärt, dass ein neues Denken erforderlich ist um Probleme zu lösen, die man sich mit seinem bisherigen Denken und dem daraus resultierenden Handeln (bzw. Nicht-Handeln) aufgebaut hat. Um ein neues Denken entwickeln zu können, bedarf es neuer Sichtweisen und Informationen, denn der „starke Germane“ ist heute immer öfters mit Pillendöschen, entfernten Organen, Rollator, Gehhilfe oder mit künstlichen Gelenken unterwegs …

Aus diesem Grund haben wir für Interessierte einige Informationen zusammengestellt - eine Bewertung der Informationen bleibt Ihnen selbst überlassen.


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