Gesundheit und Krankheits-Prävention ist unser Business

Behandlungskosten 


  • Die Kosten einer Sitzung betragen 90 Euro für 60 Minuten
  • Bitte beachten Sie, dass wir Barzahlung wünschen
    Eine Quittung oder Rechnung können Sie von uns natürlich gerne erhalten

Bitte beachten Sie, dass wir es uns vorbehalten bei nicht rechtzeitiger
Teriminabsage (mindestens 36 Stunden vorher) die Sitzungskosten zu berechnen.

Falls Sie sich die Kosten für eine osteopathische Behandlung eigentlich nicht leisten können, weil Sie in finanziellen Nörten sind, sprechen Sie mit uns darüber, da wir Sie ggf. dann kostenfrei behandeln können.
Siehe hierzu Information auf der Seite                     Charity


Wie viele Sitzungen sind notwendig?

Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden, da jeder Patient andere Probleme hat und es auch davon abhängt, wie z.B. die gesundheitliche Gesamtkonstitution ist oder wie lange bereits Probleme bestehen. Kaum ein Patient hat nur "eine Krankheit", stattdessen sind meist mehrer Organe und Bereiche betroffen.

Wir vereinbaren deshalb erst einmal mit jedem neuen Patienten drei Termine - sollten weitere Termine notwendig sein, werden diese mit dem Patienten abgesprochen.
Sollten weniger Termine notwendig sein oder will der Patient seine Behandlung beenden, können die vereinbarten Termine jederzeit abgesagt werden.

Als Patient sollten Sie immer beachten, dass die Osteopathische Medizin keine „Wundermedizin“ ist – aber trotzdem vieles bewirken kann.

Viele unserer Patienten haben oft schon seit Jahren oder sogar Jahrzehnten Schmerzen und Probleme – und dürften eher aus „Verzweiflung“ zu einem Osteopathen gehen - und diese umfangreichen Dysfunktionen können nicht immer  in 1, 2 oder 3 Stunden alle behandelt oder verbessert werden.

Wie in der Schulmedizin, gibt es aber auch in der Osteopathie keine Erfolgsgarantie und auch kein Heilungsversprechen.

... wenn Sie also Wunder erwarten oder dass alle ihre gesundheitlichen Probleme in 60 Minuten Behandlungszeit verbessert sind, dann wenden Sie sich bitte an den Arzt ihres Vertrauen, der Sie in den letzten Jahren oder Jahrzehnten behandelt hat und sprechen Sie mit ihm darüber warum Sie in dem Zustand sind.

Kostenerstattung durch Krankenversicherung

Leider können wir ihnen nicht garantieren, dass ihre Krankenversicherung eine von uns gestellte Rechnung - die Sie an uns bezahlen müssen - inhaltlich anerkennt und Sie eine Erstattung erhalten.

Wir empfehlen Ihnen deshalb die Details ggf. vor Behandlungsbeginn direkt mit Ihrer Krankenversicherung abzuklären oder sich einen Therapeuten zu suchen, der ihnen eine Erstattung garantieren kann, falls die Erstattung für Sie besonder wichtig ist.


Bitte beachten Sie auch, dass wir unsere berufliche Aus- und Weiterbildung darauf ausrichten Patienten zu behandeln und nicht darauf um ggf. Rahmenbedingungen für eine mögliche Erstattung gerecht zu werden - besonders dann nicht, wenn sich diese ggf. zukünftig ändern sollten.


Was Sie ggf. beachten sollten wenn Sie gesetzlich Krankenversichert sind:

Mittlerweile zahlen mehr als 90 gesetzliche Krankenversicherung anteilig eine Osteopathiebehandlung.
Hintergrund ist, dass einige gesetzliche Krankenversicherungen in den letzten Jahren eigene Studien durchgeführt haben durch die die Wirksamkeit der Osteopathischen Medizin, die bereits in vielen Ländern zur Schulmedizin zählt, bestätigt wurde.

Ggf. empfehlen wir Ihnen mit Ihrer Krankenkasse Rücksprache zu führen, ob Behandlungskosten erstattet werden.
Sollte Ihre Krankenversicherung keine Leistungen erstatten, ist mittlerweile ein Versicherungswechsel problem- und risikolos möglich, da die Grundversorgung bei allen Kassen gleich ist und keine Risikoprüfung erfolgt.
                                                                    Übersicht welche GKV Osteopathie anteilig bezahlt

"Osteopathische Behandlungen etablieren sich immer mehr als
medizinisch wertvolle und anerkannte Ergänzung der Schulmedizin."
SBK Siemens-Betriebskrankenkasse

Was Sie als privat versicherter ggf. beachten sollten:

Einige wenige private Versicherungsgesellschaften weigern sich - meist mit Pauschalbegründungen - Teile der Osteopathischen Behandlung zu bezahlen.
Sie müssten dann trotzdem die von uns gestellte Rechnung bezahlen.
Sollte dies für Sie ein Problem sein, empfehlen wir Ihnen zu einem anderen Therapeuten zu gehen.

Auch bei „alten Tarifen“, die nicht mehr verkauft werden und für die somit keine neuen Beitragszahler gewonnen werden,, kann es ggf zu Streichungen kommen, weil hier Versicherungsgesellschaften verstärkt bemüht sind Kosten für beanspruchte Leistungen einzusparen.

Besonders bekannt ist laut unserem Sachstand die AXA, im Besonderen dann wenn es um Altverträge der DBV geht. Diese Information finden Sie auch im Internet und auch beim Fachverband Deutscher Heilpraktiker wurde uns dies mitgeteilt bzw. bestätigt.

Deshalb empfehlen wir Ihnen ggf. bei Ihrer Krankenversicherung im Vorfeld einer Behandlung nachzufragen.